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Tierpsychologie – Tiertherapie

Meine Arbeit

Die Tiere, mit denen ich zu tun habe, haben meist mehr als genug Probleme und brauchen in meiner Person nicht noch ein weiteres. Daher arbeite ich selbstverständlich ohne "Hilfsmittel" wie Stromreizgeräte, Stachelhalsband o.ä., die in solchen Fällen häufig eingesetzt werden. Zudem führen Maßnahmen wie diese meist ohnehin nicht zum erwünschten Erfolg, unerwünschte Nebenwirkungen haben sie eigentlich immer.

Neben Hunden sind auch Katzen sowie Kaninchen und Nager die Tiere, mit denen ich mich beschäftige (gerade die beiden letztgenannten sind ja leider immer noch "Stiefkinder" in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Tieren).

Ich arbeite nicht mit Pferden, Vögeln, Reptilien oder sogenannten Nutztieren. Für diese gibt es andere Spezialisten; ein Tiertherapeut, der sich mit allen möglichen Tierarten befasst bzw. vorgibt, sich mit allen möglichen Tierarten auszukennen, ist sicher nicht zu den seriösen zu zählen.

Da ich das betreffende Tier in seiner alltäglichen Umgebung kennenlernen muß, arbeite ich als reine Fahrpraxis, das bedeutet: ich komme nach Terminabsprache zu meinen Klienten nach Hause. Hier läßt sich das Problemverhalten am besten beobachten und herausfinden, wo die Ursachen liegen, welche Lösungen in Frage kommen.