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Tierpsychologie – Tiertherapie

Tierpsychologie, Tiertherapie – was ist das?

Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden, Katzen sowie Kaninchen und Nagern sind keine Seltenheit. Immer wieder sehen sich Menschen mit problematischen Verhaltensweisen "ihrer" Tiere konfrontiert, oft ohne den Grund oder gar die Lösung zu kennen.

Genau hier versucht die Tierpsychologie, Unterstützung und Hilfe zu sein, denn oft beruhen solche Verhaltensprobleme auf Ver­stän­di­gungs­schwierig­keiten zwischen Mensch und Hund, Mensch und Katze etc. So kommt es zu Aggressionen, Ängsten, Unsauberkeit uvm. Bei Kaninchen und Nagern dagegen ist eines der Hauptprobleme das Leben in Gefangenschaft an sich, diese kann niemals auch nur annähernd artgerechte Lebensbedingungen liefern. Stereotype Verhaltensweisen wie z.B. Nagen an den Gitterstäben des Käfigs sind die Folge. Allerdings können auch hier Veränderungen im direkten Umfeld dazu führen, daß sich die Tiere wohler fühlen.

Tierpsychologie und -therapie sind keine "Zauberei" und sollten auch nicht mit der Arbeit sogenannter "Tierkommunikatoren", die, ohne ein Tier jemals real getroffen zu haben, mit diesem angeblich "mental in Verbindung treten", verwechselt werden. Die Lösung von Problemen setzt immer eine gute und enge Zusammenarbeit zwischen dem betroffenen Tier, seinem Menschen und dem Therapeuten voraus.

Wichtig: Die Bezeichnungen "Tierpsychologe" und "Tiertherapeut" sind keine geschützten Berufsbezeichnungen – es kann sich also im Prinzip jeder so nennen. Bei der Auswahl eines solchen sollte also immer auf Ausbildung und Erfahrung geachtet werden (mehr dazu unter Über mich).